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Schützenhaus Rudersdorf
- Im Birkenfeld -


Öffnungszeiten:
Di. + Do. 18:00 - 21:00 Uhr
So. 9:30 - 12:00 Uhr

Tel. +49 (0) 157 - 57 900 98 4



Vereinschronik 1988-1999
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1988 übernahm Friedhelm Werthebach den 1. Vorsitz der Schützenkapelle, Ulrich Büdenbender gab den 2. Brudermeister ab und übernahm von Erich Hartmann die Aufgabe des Kassenwartes.1989 wurde Reinhold Kringe neuer Kommandant.


Im Juni wurde das 60jährige Bestehen gefeiert. Hierzu schenkte der Rudersdorfer Gottfried Heimel, wohnhaft in Irmgarteichen der Bruderschaft eine selbstgeschnitzte Holzfigur des heiligen Sebastianus.


1990 wurde Werner Vietinghoff zum Brudermeister gewählt. Die Schützkapelle feierte unter dem Vorsitz von Friedhelm Werthebach und Dirigent Willi Offergeld mit einem großen Konzert Ihr 60jähriges Jubiläum.


Ein großer Heimatabend unter der Beteiligung aller Ortsvereine erbrachte einen Erlös von DM 21.000,-- dieser Betrag wurde für krebskranken Kindern gespendet.


1993 wurde Reinhold Kringe 1. Brudermeister gewählt und Dieter Büdenbender wurde Kommandant.


Die Investitionen der Bruderschaft haben gelohnt und führten dazu, das Ulrike Heitze 1993 bei den Deutschen Meisterschaften in München beim Armbrustschießen mit 387 Ringen den 1. Platz belegte, einen neuen Deutschen Rekord erzielte und in dieser Disziplin Deutsche Meisterin wurde. Ihr wurde ein großer Empfang in der Ortsmitte bereitet.


1994 übernahm Pfarrer Monka als Präses den kirchlichen Beistand.


1996 wurde Walter Schäfer für seine Verdienste in der Schützenbruderschaft (hauptsächlich Schützenhaus) mit dem “kleinen goldenen Stern” zum Schulterband des Sankt Sebastianus Ehrenkreuz ausgezeichnet.


Ein weiterer Höhepunkt in Sachen Jugendarbeit war 1996 als Christine Gräbener bei der ”Historischen Deutschen Schützenbruderschaft” Diözese Paderborn Schülerprinzessin wurde und beim späteren Wettkampf auf Bundesebene Jungschützenkönigin wurde.


1 Jahr später wurde Kai Hoffmann Schülerprinz der Diözese Paderborn und errang Platz 2 auf der Bundesebene.


Die Schützenbruderschaft hat mit Ihren Schützen in den letzten Jahren sehr beachtliche Leistungen erreicht und wird auf Kreis- bez. Landesebene als starker Gegner eingeschätzt. Einige unserer Schützen schafften die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in München.


Da es in der heutigen Zeit sehr schwer ist Schüler und Jugendliche für den Vereinsport und die damit verbundenen Verpflichtungen zu gewinnen, beschloss der Vorstand 1994  den ”Männerverein” in einen ”Familienfreundlichen Verein" umzuwandeln. Der Erfolg blieb nicht aus, so das mit ca. 25 Schülern bez. Jugendlichen in Verbindung mit Ihren Eltern im Nachwuchsbereich ein gutes Fundament geschaffen werden konnte und dem Verein für die Zukunft in Sachen Existenz nicht bange werden muss, was nicht heißt das man die Hände in den Schoß legen kann und weiterhin bemüht sein muss Jugendliche für den Verein zu gewinnen.


Zu den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen zählen der von den Ortsvereinen Rudersdorf seit 1974 auszuschießende “Pfarrer Nickel Gedächtnispokal”, seit 1972 ein im Mai stattfindender Seniorennachmittag und jeweils am 1. Advent kommt der Nikolaus zu einer gemütlichen Weihnachtsfeier.


Bei der Fronleichnamsprozession tragen die Schützenbrüder seit 1985 den Baldachin, ebenfalls ist eine Fahnenabordnung zugegen.


Außerdem wird jährlich das Königinnen-/Königsscheibenschießen durchgeführt. 


Um den neuerlichen Forderungen in “Sachen  Schießsport” gerecht zu werden, ist ein neuerlicher Um- bzw. Anbau erforderlich (Rundenwettkämpfe werden abgeschafft, dafür Ligaschießen eingeführt). Es sollen hier gleichzeitig 2 Mannschaften mit je 5 Schützen gegeneinander antreten. Damit ein richtiger Wettkampf stattfinden kann, will die SBS die vorhandenen 8 Stände auf 10 Stände erweitern. Die Vorplanungen liefen im Jahr 1999 an und mit den Bauarbeiten wurde Ende 1999/Anfang 2000 begonnen.

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